Kri­sen­ma­nage­ment und Erst­be­ra­tung zu Sta­RUG und InsO

Klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men ste­hen heu­te zuneh­mend vor kom­ple­xen wirt­schaft­li­chen Her­aus­for­de­run­gen: Liqui­di­täts­eng­päs­se, stei­gen­de Kos­ten, Zah­lungs­rück­stän­de, Schwie­rig­kei­ten im Ver­hält­nis zu Ban­ken und Lie­fe­ran­ten oder eine ins­ge­samt nicht mehr trag­fä­hi­ge Ver­schul­dungs­si­tua­ti­on.

In sol­chen Situa­tio­nen ist es ent­schei­dend, mög­li­che Hand­lungs­stra­te­gien früh­zei­tig zu erken­nen und die im deut­schen Recht vor­ge­se­he­nen Instru­men­te sorg­fäl­tig zu prü­fen.

Wir beglei­ten Unter­neh­mer, Gesell­schaf­ten und Selb­stän­di­ge in der ers­ten Pha­se der Ana­ly­se einer Unter­neh­mens­kri­se und bie­ten eine pra­xis­ori­en­tier­te Erst­be­ra­tung, die auf die kon­kre­ten Bedürf­nis­se des Unter­neh­mens und die Suche nach rea­lis­ti­schen Lösun­gen aus­ge­rich­tet ist. Ziel ist es, Man­dan­ten dabei zu unter­stüt­zen, die recht­li­chen und wirt­schaft­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen ihrer Situa­ti­on, rele­van­te Fris­ten sowie mög­li­che Hand­lungs­op­tio­nen bes­ser zu ver­ste­hen.

Pastori & Kol­le­gen

Beson­de­res Augen­merk liegt dabei auf der Prü­fung der wirt­schaft­li­chen Trag­fä­hig­keit des Unter­neh­mens sowie auf der Pla­nung mög­li­cher wei­te­rer Schrit­te – auch in Zusam­men­ar­beit mit Steu­er­be­ra­tern, Wirt­schafts­prü­fern und ande­ren betei­lig­ten Bera­tern.

1.   Kri­sen­in­di­ka­to­ren und Insol­venz­ri­si­ken;

2.   Pflich­ten von Geschäfts­füh­rern und rele­van­ten Fris­ten;

3.   Kurz­fris­ti­gen Maß­nah­men zur Liqui­di­täts­si­che­rung;

4.   Ver­hand­lun­gen mit Gläu­bi­gern, Lie­fe­ran­ten und Ban­ken;

5.    Mög­lich­kei­ten außer­ge­richt­li­cher Restruk­tu­rie­run­gen;

6.   Zugang zu Instru­men­ten nach dem Sta­RUG;

7.   Bewer­tung mög­li­cher Ver­fah­ren nach der InsO.

Erst­be­ra­tung zum Sta­RUG

Das Sta­RUG (Unter­neh­mens­sta­bi­li­sie­rungs- und ‑restruk­tu­rie­rungs­ge­setz) bie­tet deut­schen
Unter­neh­men prä­ven­ti­ve Restruk­tu­rie­rungs­in­stru­men­te bereits vor der Eröff­nung eines Insol­venz­ver­fah­rens.
Gera­de in die­ser Pha­se ist eine rea­lis­ti­sche Ein­schät­zung der wirt­schaft­li­chen Situa­ti­on und der tat­säch­li­chen
Fort­füh­rungs­per­spek­ti­ven des Unter­neh­mens von zen­tra­ler Bedeu­tung.

Wir bie­ten eine ers­te ori­en­tie­ren­de Beratung,um Unter­neh­mern und Geschäfts­füh­rern ein bes­se­res
Ver­ständ­nis zu ver­mit­teln hin­sicht­lich:

Der Vor­aus­set­zun­gen für Restruk­tu­rie­rungs­maß­nah­men.

Mög­li­cher Sta­bi­li­sie­rungs­schrit­te und Neu­ver­hand­lun­gen.

Der Rol­le der Gläu­bi­ger und erfor­der­li­cher Mehr­hei­ten.

Prak­ti­scher Aus­wir­kun­gen auf die Unter­neh­mens­füh­rung.

Rele­van­ter Fris­ten und Risi­ken.

Der Unter­schie­de zu einem klas­si­schen Insol­venz­ver­fah­ren.

In ques­ta fase risul­ta spes­so decisi­va una valu­ta­zio­ne rea­li­sti­ca del­la situa­zio­ne eco­no­mico-finan­zia­ria e del­le con­cre­te pro­s­pet­ti­ve di pro­se­cu­zi­o­ne dell’attività.

Dank der Erfah­rung unse­rer Rechts­an­wäl­te auch in Zusam­men­ar­beit mit Treu­hän­dern und im Bereich insol­venz­recht­li­cher Ver­fah­ren täti­gen Kol­le­gen kön­nen wir eine pra­xis­na­he und rea­lis­ti­sche Unter­stüt­zung bei der ers­ten Ori­en­tie­rung und in den frü­hen Pha­sen einer Unter­neh­mens­kri­se anbie­ten.

Pastori & Kol­le­gen

Ins­be­son­de­re beglei­ten wir Ein­zel­un­ter­neh­mer und Selb­stän­di­ge dabei, die prak­ti­schen Aus­wir­kun­gen des Ver­fah­rens bes­ser zu ver­ste­hen und die not­wen­di­gen Schrit­te für einen wirt­schaft­li­chen Neu­start zu pla­nen.

  • Vor­aus­set­zun­gen für die Rest­schuld­be­frei­ung
  • Vor­be­rei­tung der erfor­der­li­chen Unter­la­gen
  • Pflich­ten des Schuld­ners wäh­rend des Ver­fah­rens
  • Umgang mit Gläu­bi­gern und Treu­hän­dern
  • Dau­er des Ver­fah­rens und rele­van­ten Fris­ten
  • Wirt­schaft­li­chen Per­spek­ti­ven nach der Rest­schuld­be­frei­ung.

Pra­xis­ori­en­tier­ter Ansatz für
klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men

Die Bewäl­ti­gung einer Unter­neh­mens­kri­se erfor­dert Schnel­lig­keit, Klar­heit und die Koor­di­na­ti­on recht­li­cher, wirt­schaft­li­cher und ope­ra­ti­ver Aspek­te. Unse­re Kanz­lei bie­tet eine kon­kre­te und pra­xis­na­he Unter­stüt­zung in der ers­ten Ana­ly­se- und Ori­en­tie­rungs­pha­se und hilft Unter­neh­men sowie Unter­neh­mern dabei, mög­li­che Stra­te­gien zu ver­ste­hen und sich im Umgang mit den betei­lig­ten Akteu­ren zurecht­zu­fin­den.

Die Erfah­rung unse­rer Rechts­an­wäl­te an der Sei­te von im Restruk­tu­rie­rungs- und Insol­venz­be­reich täti­gen Berufs­trä­gern ermög­licht es, auch kom­ple­xe Situa­tio­nen mit einem prag­ma­ti­schen, trans­pa­ren­ten und auf die Bedürf­nis­se klei­ner und mit­tel­stän­di­scher Unter­neh­men im deut­schen Recht aus­ge­rich­te­ten Ansatz zu beglei­ten.

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